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Es begab sich Im Jahre 2001 Anno Domini, dass die mittlerweile 15 Krieger aus dem 10. Clan der Dornicker Schützen auszogen, um zum zweiten mal das Ritual - genannt Sommerfest - das sich alle 12 Monde wiederholen sollte, in aller Ruhe und Gemütlichkeit zu vollziehen. Doch es kam ganz anders. Nachdem sich sieben tapfere Helden bereit erklärt hatten, den Ritualplatz vorzubereiten, und auch die späteren Opfer des Grills besorgt wurden, trafen auch die restlichen Recken, die mit mit allerlei Durst und Flaschenöffnern bewaffnet waren, ein.
Dieses Jahr sollte es dann auch sein, dass alle Mitglieder des Clans an diesem Fest teilnahmen. Um das Ritual auszuführen, wurde das erste der zwei gewonnen Fässer angeschlagen. Zu späterer Stunde wurden dann die zeremoniellen braunen kleinen Wunderflaschen geköpft. Dieses Jahr wurden zusätzlich auch andere spirituelle Getränke besorgt. Zur Stärkung der Krieger wurde ein Feuer entzündet, auf dem die Opfer bereitet werden sollten. Dies übernahm - wie auch im letzten Jahr - unser den Tieren das Fell überziehender, mit dem Beil Schwingender Chefkoch Sascha ( dem wir an dieser Stelle danken möchten; es war auch dieses Mal sehr lecker ). Nach der Opferung wurden Spirituelle Gesänge angestimmt ( Magdalena, The time of my life, Guantanamera, Country Road, .....). Unter dem Einfluß von reichlich Hopfentee und anderen Spirituos... äähhhh spirituellen Getränken versetzten sich unsere Helden in einen Zustand des glücklichen Feierns. Es wurden neue Tänze aus dem fernen Süden, die unsere Reisenden mitbrachten getanzt. So wälzten sich die Krieger auf dem Boden oder sprangen anderen auf die Schultern. Wobei Dominik über G'elatti gesprungen ist, und kurzerhand auf dem Rücken landete. Andreas stellte den sterbenden Schwan auf Martins Schultern da. Schließlich kam der verrückteste Zeitpunkt in diesem Ritual. Eine Massen-Arschparade. Als dieses Ritual vollzogen war, wurde der Abschlussgesang angestimmt ( schade, dass sich keiner an die Worte des Gesanges erinnern kann ). Um allen einen guten Sommer zu garantieren, wollten der Medizinmann und sein Lehrling wieder einen Tanz vollziehen. Doch im Gedenken ans letzte Sommerfest ( in dem sie das Feuer größer denn je entfachten, und den Falschen tanz vollzogen und wir dann alle den Arsch Nass hatten ), konnten wir sie davon abhalten. Dadurch hielt das gute Wetter bis in die frühen Morgenstunden an, wobei die Gesänge auch im restlichen Bereich des Ortes zu hören waren. Als es nun galt den Ritualplatz zu säubern, waren mal wieder - wie durch Zufall - die hälfte der Krieger verschwunden. Als nur noch das Zelt abzubauen war, setzten wir uns noch mal hin und verzehrten die restlichen Gaben. Alles in allem haben es die meisten aber ohne bleibende Schäden geschafft, dieses zweite Sommerfest zu überstehen. Doch sie halten unaufhaltsam auf die Nachfeier zu. Aber dazu kommen wir ein anderes mal. |