Schützenfest 2001

Am 16. Juni 2001 war es wieder soweit. Ein lang ersehntes Fest, worauf wir uns schon seit 362 Tagen gefreut haben. Der Höhepunkt eines jeden Jahres. Natürlich unser SCHÜTZENFEST Da wir uns alle so sehr gefreut haben, beschlossen wir auch diesmal ein Treffen bei G'elatti. Um 17.00 Uhr trafen dann auch die ersten Kameraden ein. Es wurde unsere alljährliche mentale Vorbereitung auf das Schützenfest durchgeführt. Wie immer gingen bis zum Antreten einige Getränke drauf. ( Eine von Marcusgestiftete Kiste Bier, Larsis weltberühmter Saurer und natürlich das Gegenstück zum Sauren die Cola). Es wurden noch letzte Fotos fürs Internet geschossen. Als dann um 18.45 Uhr unsere Spielmänner gehen mussten, war die Freude riesengroß, denn es waren nur noch 15 Minuten bis zum Antreten. Kurz darauf schlufften dann auch die anderen los. Nach einem traditionellen Umzug durch's Dorf standen wir auf der Schützenwiese und genossen die runde unseres Königs. Weiter ging es mit dem Jungschützenkönigs-Schießen. Unser Kollege Maus musste in den sauren Apfel beißen und die Aufsicht übernehmen, und hatte damit natürlich beim Vogel ein Stein im Brett. Nach einigen Schüßen gab plötzlich der linke Flügel nach. Und siehe da, wer stand unterm Vogel ? Es war unser Matthias Ernst. Sollte es etwa so weiter gehen wie letztes Jahr?
Als dann der zweite Flügel nach einem Präzisionsschuß von Jungschützin Janina Sweekhorst das Gras küsste, dachten irgendwie alle an das letzte Jahr. Es folgten zahlreiche Schüsse auf den Rumpf des verstümmelten Federviehs. Als dann die Gefahr Bestand, den Jungschützenkönigs-Titel an die Jungschützen zu verlieren, spielten wir unseren letzten Trumpf aus und holten Maus an die Flinte, der sofort versprach sein bestes zu geben: "Ich will ihn doch gar nicht haben!!!" Und siehe da, er fiel. Damit war uns der Titel wiedereinmal vergönnt. Dies war nur sein erster Streich. Doch dazu später mehr. Nachdem er ins Zelt getragen wurde, begann ein feucht fröhlicher Abend. Später in der Nacht gingen wir dann zum Eierbraten bei Lars (wo sonst? ). Dort blieben wir dann noch einige schöne Stunden.
Wir wachten auf und dachten juhu, weiter geht's. Zumindest die meisten. Gruß an dieser Stelle an Maggi. Beim Königsschießen hatten wir dieses Jahr dann nicht so viel Glück, versprechen aber uns zu bessern.