Nachfeier 2001

Am 1. September war es wieder so weit. Wir trafen uns wie immer bei unserem Zugführer Daniel. ( Schönen Dank, mal wieder ). Es ging wie immer mit dem Antreten los. Es folgte die alljährliche Messe. Für manchen die letzte Chance sich zu regenerieren. Andere - also der Zehnte Zug - gingen zu Uwe, um dort schon die ersten Biere zu verzehren. Man konnte es kaum abwarten endlich ins Zelt zu kommen. Wir marschierten zum Kriegerdenkmal, über den Deich bis zum Zelt. Dort angekommen stürmten alle wie wild auf die Biermarken. Danach, wie soll es anders sein, zur Theke. Es wurde danach einstimmig beschlossen ein 10 Liter Fass Bier zu kaufen. Also schmissen wir zusammen und konnten so sogar drei der begehrten grünen Gehäuse ergattern. Wir luden kurzerhand die Spielmannsjugend ein. Diese dankte uns mit einer Runde. Gegen 21.00 Uhr folgte die Siegerehrung. Der Norbert Derksen Pokal ging an Mobby, G'elatti konnte den vierten Zug-Pokal und den Wemmer Pokal in Empfang nehmen. Es ging mit einigen schönen feuchtfröhlichen Stunden weiter. Wir hatten Spaß und verarschten uns gegenseitig mit dem siebten Zug. Dessen Mitglieder, wie man wohl mittlerweile sagen kann, so etwas wie große Brüder für uns geworden sind. Es war eine Nachfeier wie jedes Jahr. Einfach nur klasse.

Wir feierten mit Klassikern wie Hey Baby, Country Roads, Magdalena, usw.
Wir hatten auch seit Jahren zum ersten mal wieder was vernünftiges zu essen. Denn Uwe hatte sich bereit erklärt einen Pommeswagen zu mieten. Wir standen nachher wie immer mit dem siebten Zug an der Theke, wozu sich dann auch der immer größer werdende neunte Zug gesellte.
Als die Gecken vom neunten gegen drei Uhr das Zelt schließen wollten, machten wir uns auf den Weg zu Martin zum Eierbraten. Martin wollte die peinlichen Pannen vom Schützenfest wieder gut machen. Er hatte extra den Keller fliesen lassen, die Wände gestrichen und Getränke besorgt. Also stellten sich Bianca und Sandra gezwungener Maßen bereit, in die Küche zu gehen und die Eier zu braten. Wir hatten noch einige schöne Stunden mit Bier, Chips, Eiern und guter Musik. Gegen fünf trennten sich dann unsere Wege. So ging wieder einmal eine schöne und gelungene Nachfeier in die Lande, wonach man nur noch eines sagen dürfte. Es wird wieder Zeit für Schützenfest.