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Am 20.Juni 2003 war es endlich wieder soweit. Unser langersehntes 335. Schützenfest stand wieder auf dem Programm. Nach dem traditionellen Vorglühen bei unserem Zugführer Gelatti hieß es um 19.00 Uhr fertig werden zum Antreten.
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Am 31. August diesen Jahres war es wieder soweit. Die Nachfeier stand auf dem Programm.
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Es begab sich zum dritten Mal, dass die mittlerweile 15 Krieger aus dem 10. Clan der Dornicker Schützen auszogen, um das traditionelle Ritual – genannt Sommerfest – das sich alle 12 Monde wiederholen sollte, in aller Ruhe und Gemütlichkeit zu vollziehen. Doch es kam auch dieses anders: Nachdem sich 3 tapfere Helden bereit erklärt hatten, das Zelt schon um drei Uhr aufzubauen, wurde der Rest des Ritualplatzes um sieben Uhr vorbereitet. Nachdem auch die späteren Opfer des Grills beschafft wurden, trafen auch die restlichen Recken, die mit allerlei Durst und Flaschenöffnern bewaffnet waren, ein.
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Freitag: Am 31.Mai 2002 Hatten wir endlich wieder das Vergnügen, zu unserem traditionellen Treffen bei unserem Zugführer zu gehen. Gegen 17.30 Uhr trafen dann auch die ersten ein. Andreas stiftete einen Kasten Bier auf seinen Stadtprinzen-Titel. Es wurde dann auch - wie jedes Jahr - die Zugfahne feierlich geehrt. Nach einem kleinen Zerstörungsanfall von Mobby beschlossen wir zum Zelt zu gehen.
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Am 1. September war es wieder so weit. Wir trafen uns wie immer bei unserem Zugführer Daniel. ( Schönen Dank, mal wieder ). Es ging wie immer mit dem Antreten los. Es folgte die alljährliche Messe.
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Es begab sich Im Jahre 2001 Anno Domini, dass die mittlerweile 15 Krieger aus dem 10. Clan der Dornicker Schützen auszogen, um zum zweiten mal das Ritual - genannt Sommerfest - das sich alle 12 Monde wiederholen sollte, in aller Ruhe und Gemütlichkeit zu vollziehen. Doch es kam ganz anders. Nachdem sich sieben tapfere Helden bereit erklärt hatten, den Ritualplatz vorzubereiten, und auch die späteren Opfer des Grills besorgt wurden, trafen auch die restlichen Recken, die mit mit allerlei Durst und Flaschenöffnern bewaffnet waren, ein.
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Am 16. Juni 2001 war es wieder soweit. Ein lang ersehntes Fest, worauf wir uns schon seit 362 Tagen gefreut haben. Der Höhepunkt eines jeden Jahres. Natürlich unser SCHÜTZENFEST Da wir uns alle so sehr gefreut haben, beschlossen wir auch diesmal ein Treffen bei G'elatti.
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Dieses Jahr am 2. September war unsere Nachfeier. Wir trafen uns eine Stunde vorm Antreten bei Bruckmann und Flip. Es sollte ein geselliger und feuchter Abend werden ( nicht war Kameraden? ).
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Es geschah an einem Freitag Abend.
Der 10. Zug traf sich um 17.30 Uhr bei unserem Zugführer Daniel. Als wir ankamen, war das Bier schon kalt gestellt. Nach der ersten halben Stunde, begannen wir, unser erstes Gruppenfoto zu schießen. Danach kehrten wir wieder ein ins 10. Zug-Freitagsabenddomizil.
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Allen, die nicht wissen, wo unser wunderschönes Dornick liegt, erkläre ich es einfach mal:
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Viele denken wahrscheinlich nicht großartig nach, wenn sie "10. Zug" hören; Zehn kommt nun mal nach neun und ist doch auch sonst eine Zahl wie jede andere. Weit gefehlt.
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Es war letztes Jahr : Sommer 99. Nach unserem Schützenfest und der Nachfeier kam uns die Idee, da nun auch die Zeit reif war, etwas zu tun, was noch nie in der 325 jährigen Vereinsgeschichte gewesen ist und die Dornickerschützenzüge 1 - 9 in den Schatten stellen sollte.Wir wollten der 10. Zug werden.
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